three days in San Francisco – a diary of my life 02 | 19

First day

Am ersten Tag stand die Anreise an, schon am Abend vorher packten wir die Koffer und fuhren dann, nach einem Frühstück, von Sacramento rüber nach San Francisco. Extra haben wir eine Route ausgewählt mit der wir direkt über die Goldene Gate Bridge rein nach San Francisco fahren konnten. Und das war ein unvergesslicher Moment, wir fuhren über sie drüber, konnte die Roten Kuppeln über uns sehen und San Francisco vor uns. Einfach wunderschön. Wir sind dann zum Hotel gefahren und haben eingecheckt, ausgeladen und uns ein wenig eingerichtet. Und anschließend ging es für uns schon direkt raus auf die Straßen von San Francisco.

Wir trafen uns mit einem Freund meines Vaters und gingen ans Ufer wo wir ein wenig entlang spazierten. In San Francisco ist es grundsätzlich sehr Windig, und nachdem ich vorher nur in Orten war wo es 30-45° ist, war es mir in San Francisco plötzlich ziemlich kalt mit 20° und Wind. Wir entfernten uns also etwas vom Ufer und gingen durch einen kleinen Park in Richtung Pier 39, denn dort sollten frei-lebende Roben in der Mittags-, Nachmittags- und Abendzeit die Sonne genießen. Wir spazierten also rüber zum Pier und schauten uns da etwas um. Der Pier 39 ist echt unglaublich schön hergerichtet. Der gesamte Pier ist voll mit Fressbuden, Restaurants und Souvenir Shops. Auch das Hard Rock Cafe San Francisco sowie ein Bubba Gump Restaurant findet ihr da. (Bei Restaurant Tipps für San Francisco einfach hier klicken) Die Robben fanden wir leider nicht direkt, allerdings hatten wir auch einen großen Hunger, da wir seitdem Frühstück vor unserer Abfahrt nichts mehr gegessen hatten. Also suchten wir uns ein Restaurant, was tatsächlich sehr verzweifelt war, denn um die Abendzeit war doch tatsächlich alles voll. Bei vielen Restaurants waren schon Warteschlangen (mit Wartezeiten bis zu 45min!!), also entschieden wir uns kurzfristig dafür uns ein Uber zu rufen und damit mehr nach Downtown rein zu fahren, zum Union Square. Innerhalb von 20-30min waren wir auch schon da und fanden sehr schnell eine Cheesecake Factory. Doch auch da gab es Warteschlangen mit ewig langen Wartezeiten. Also suchten wir weiter, wir liefen etwas durch die Straßen und fanden schließlich ein kleines süßes Amerikanisches-Diner. Dort fanden wir dann endlich einen Tisch und auf anhieb etwas zu essen. Während den Wartezeiten kauften wir uns übers Internet einen Pass für drei Tage womit wir mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln aber auch Cable-Car fahren konnten. Und so fuhren wir Cable-Car zurück zum Hotel. Und das war wirklich, wirklich unvergesslich! Cable-Car fahren macht unglaublich viel Spaß und ist so cool.

Mel´s Drive-in

Second day

Am nächsten Tag ging es um 9:00Uhr schon aus den Federn, wir Frühstückten schnell etwas, machten uns fertig und es ging schon los zum An- und Ableger der Fähren nach Alcatraz. Alcatraz ist eine kleine Insel mit einem alten Gefängnis drauf. Sie erinnert mich immer ein wenig an Azkaban aus Harry Potter. Heute ist das Gefängnis ein Museum und zieht viele Touristen an. Und so auch uns. Schon Monate im Voraus hatten wir Karten gekauft um auf jeden Fall auf die Insel fahren zu können (Tickets bekommt man hier). Mit der Fähre selber hatten wir nur eine kleine Überfahrt von etwa 15-20min. Wäre das Wetter nicht so Nebelig gewesen hätte man bestimmt auch viel von San Francisco sehen können. Allerdings ist das Wetter in San Francisco Morgens fast immer sehr diesig und nebelig und gegen Mittag klart es dann auf. Auf der Insel selber konnte man erst ein Stück hoch laufen und dann ging es rein in das Gefängnis. Dort bekam man Kopfhörer und ein Audio-Abspielgerät, anhand einer aufgenommenen Führung wurde man dann durch das Gefängnis geleitet. Und es ist echt mega spannend!

Nachdem wir bis Nachmittags auf der Insel verblieben ging es für uns zurück, mittlerweile war das Wetter deutlich aufgeklärt und wir konnten die Fahrt mit der Fähre etwas mehr genießen. Wieder drüben wollten wir zu aller erst zum Hard Rock Cafe und uns dort ein San Francisco T-Shirt kaufen, wir sammeln diese T-Shirts ein wenig und wollen so viele verschiedene Städte T-Shirts haben wie nur möglich. Und dann fanden wir auch endlich die Robben am Pier 39, sie waren echt super süß anzuschauen und echt verdammt knuffig. Am liebsten hätte ich eine mit zurück nach Deutschland genommen.

Mittlerweile knurrten uns echt die Bäuche und wir suchten uns mal wieder ein Restaurant. Ich wollte unbedingt noch einmal zur Cheesecake Factory, denn wir waren schon in Los Angeles einmal, und einige Jahre zuvor in Miami, und ich liebe das Essen und vor allem den Cheesecake. Wir fuhren also wieder zum Union Square, nur dieses Mal mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln. Und dieses Mal hatten wir Glück, keine Warteschlange und keine Wartezeit bei der Cheesecake Factory. Wir bekamen direkt einen Tisch und konnten bestellen. Das Essen dort ist immer fantastisch und so war es auch dieses Mal. Nach dem Essen erkundeten wir noch China Town, und es war echt unfassbar cool. Chinesische Supermärkte, Restaurants, Läden, Schulen – einfach alles. Unbedingt besuchen wollte ich die Glückskeks Fabrik von der ich vorher schon viel gehört habe. Nennen tut sie sich Golden Gate Fortune cookie Factory. Hier konnte man den Frauen dabei zu sehen wie sie die Glückskekse machen und sogar unfertige Kekse probieren.Wir kauften schließlich auch eine Packung Kekse mit Schokolade drauf.

The Cheesecake Factory
Golden Gate Fortune cookie factory

Danach ging es für uns aufs Cable-Car und zur Lombard Street, die ganz in der Nähe unseres Hotels war. Und es war einfach magisch! Wenn du oben stehst, on-the-top von der der Lombard Street kannst du über ganz San Francisco schauen, oder eher halb San Francisco. Aber man hat eine unglaubliche Sicht. Und zu dem Zeitpunkt war auch noch Sonnenuntergang und tauchte San Francisco in ein wunderschönes Orangenes Licht. Wir gingen einmal nach ganz unten und schauten uns die Lombard Street auch nochmal von unten an. Und dann ging es für uns wieder zurück zum Hotel und ins Bett. Es war ein super anstrengender aber unfassbar Schöner Tag!

Lombard Street

Third day

Auch am nächsten Tag ging es für uns wieder gegen 9:00Uhr aus dem Betten. Wir wollten uns noch einiges anschauen und dafür brauchten wir unsere Zeit. Heute war der Tag gekommen, wir würden endlich zur Golden Gate Bridge fahren, auch hier fuhren wir wieder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln hin. Wir fuhren bis über die Brücke und gingen dort zu einer Art Aussichtsplattform. Es war sehr Touristen Überladen, aber so hab ich es auch erwartet. Ich habe einige Fotos gemacht und dann ging es für uns zu Fuß rüber über die Brücke wieder zurück.

Golden Gate Bridge

Als eine kleine Aufwärmung sind wir in ein Café direkt an der Golden Gate Bridge gegangen. Durch die großen Fenster hat man einen super Blick auf die Brücke und es lässt sich richtig schön dort eine kleine Pause machen. Nachdem wir uns ein bisschen Ausgeruht haben ging es für uns wieder in den Bus und zu den Painted Ladies. Einige bunte, typisch San Francisco aussehende Häuschen. Diese liegen direkt an einem Park wo man sich super schön in die Sonne setzen kann und die Häuschen begutachten kann. Dort in der Sonne lagen wir bestimmt zwei-drei Stunden bis wir beschlossen aufzubrechen und uns ein Restaurant zu suchen. Meine Schwester kam auf die Idee das wir doch in China town in ein typisch Chinesisches Restaurant gehen könnten. Die Idee fand ich echt super. Und so machten wir uns auf den Weg nach China Town.

Café an der Golden Gate Bridge
painted Ladies

Und jetzt aufgepasst: Dieses Restaurant findet ihr nicht in dem Blogbeitrag mit den Food-Spots, die Adresse findet ihr speziell nur hier.

Adresse:

Hunan House

826 Washington St, San Francisco, CA 94108

Das Essen dort war einfach nur mega lecker! Es war einfach mal was ganz anderes als die Wochen davor wo wir größtenteils immer das gleiche gegessen haben. Doch nachdem Essen wollten wir noch eine kleinen Nachtisch haben sind dann mit der Cable-Car wieder zum Pier 39 gefahren, dort haben wir uns bei einer kleinen Fressbude mini Donuts geholt. Und auch die waren unfassbar lecker. Wir sind dann noch etwas herum geschlendert, haben den letzten Abend in San Francisco genoßen und haben ein wenig durch die Souvenir Läden gestöbert. Später ging es dann für uns zurück zum Hotel mit einem Uber. Dort wurden dann die Koffer neu gepackt und am nächsten Morgen ging es dann für uns weiter zu unserem nächsten Ziel.

Trish´s mini Donuts

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