Pacific Coast Roadtrip – a diary of my life 03 | 19

Nachdem wir drei Tage in San Francisco waren ging es für uns weiter entlang der Küste vom Pacific. Fünf Tage lang waren wir an der Küste unterwegs und haben uns die verschiedensten Orte angeschaut. Hier einmal eine Übersicht unserer Strecke:

  • Santa Cruz
  • Carmel-by-the-sea
  • Bixby Creek Bridge
  • Morro Bay
  • Santa Barbara

First day

Gegen Mittag verließen wir die wunderschöne Stadt San Francisco und fuhren Richtung Santa Cruz. Ich hatte schon viel gehört von dem kleinen Örtchen und wollte mir unbedingt selber ein Bild davon machen. Wir suchten uns einen Parkplatz in Nähe des Santa Cruz Beach Boardwalk. Der Santa Cruz Beach Boardwalk ist ein kleiner Freizeit Park direkt am Strand und ist wirklich super süß und cool dargestellt. Er steht das ganze Jahr über und ist definitiv einen Besuch wert. Wir liefen ca 2min und waren auch schon am Beach Boardwalk angelangt. Es ist wirklich super cool, so aufgebaut wie ein Riesen großer Jahrmarkt. Überall Fressbuden, Attraktionen und sogar Achterbahnen wie im Freizeitpark. Wir liefen ein wenig umher, holten uns was zu essen und einen Kaffee und schauten uns alles an. Aber wir probierten keine Attraktion aus, da wir einfach nicht die Zeit hatten und ich auch nicht der größte Fan von Achterbahnen bin. Nach ungefähr einer Stunde verließen wir Santa Cruz wieder und machten uns auf den Weg nach Carmel-by-the-Sea.

In Carmel-by-the-Sea hatten wir ein kleines Bungalow gebucht was wirklich super süß war. Wir packten ein wenig aus und dann zog es uns aber auch schon wieder nach draußen. Wir fuhren zur Hauptstraße in Carmel und schauten uns dort alles einmal an, wir liefen bis runter ans Meer und genoßen dort einmal einfach nur den Moment. Carmel ist ein wunderschöner kleiner Ort mit beeindruckender Architektur, vielen Kunstgalerien und süßen Boutiquen. Carmel ist einer meiner liebsten Orte die wir am Pacific Coast angeschaut haben. Mir hat es da wirklich sehr gut gefallen. Zum Abend hin haben wir uns ein Restaurant gesucht und sind dort lecker essen gegangen.

Second day

Der zweite Tag ging für uns sehr rasant los. Wir mussten Koffer packen, alles ins Auto werfen und wieder los. Heute stand ein etwas Weiterer Weg bevor und wir wollten auf der Strecke zwischen durch mal anhalten. Aber zuerst ging es für uns Frühstücken in der Carmel Bakery.

Adresse:

Ocean Ave, Carmel-By-The-Sea, CA 93923, USA

In der Bäckerei gibt es wirklich super leckere Backwaren, Sandwiches und Kaffee von Starbucks. Empfehlenswert sind die Brezeln mit Schokolade oder Käse überzogen/backen und die Sandwiches.

Und nach dem Frühstück ging es dann los, wir fuhren auf direktem Wege auf den Highway 1. Und wir waren überwältigt! Der Pacific, die Landschaft, die Brücken zwischendurch – einfach unglaublich. Wir stiegen mehrfach aus um uns Buchten und Strände anzuschauen und Fotos zu machen.

Wir sahen so viele unglaubliche Dinge, die Bixby Creek Bridge, unfassbar schöne Buchten, See Elephanten und wunderschöne Natur. Dort hab ich mich frei gefühlt, es war einfach ein so unfassbarer Gefühl.

Bixby Creek Bridge

Spät am Nachmittag sind wir in Morro Bay angekommen, wir checken in unser Hotel ein und sind dann auch schon wieder im Ort unterwegs und schauen uns um. Morro Bay bei Sonnenuntergang ist wirklich wunderschön. Wir sind am Meer entlang gelaufen, sind in kleine Krims-Krams Läden gegangen und waren schließlich was essen. Wir sind in ein Restaurant gegangen direkt mit Blick auf das Meer und den Morro Rock.

Und dann geht es für uns auch schon wieder ins Bett, denn am nächsten Tag geht es schon in den nächsten Ort: nach Santa Barbara.

Third day

Auch dieses Mal wurden wieder früh morgens die Koffer gepackt. Es ging weiter die Küste entlang nach Santa Barbara. Und auch dieses Mal war die Aussicht aus dem Auto auf der Fahrt einfach nur beeindruckend. Was du in Amerika siehst und erlebst sind Erinnerungen die du in deinem ganzen Leben nicht mehr vergessen wirst. Genauso auch diese Zeit am Pacific Coast. Einfach unvergesslich!

In Santa Barbara hatten wir ein unglaubliches Hotel. Riesen große Fenster und eine Terrasse mit direktem Blick aufs Meer. Nur 2min laufen und schon konntest du in die Wellen springen. Einen Pool hatten wir ebenfalls. Einfach traumhaft war es. In Santa Barbara sind wir auch drei Tage geblieben, weswegen wir hier etwas mehr Zeit für alles hatten. Allerdings war ich auch etwas traurig als wir in Santa Barbara ankamen, denn dies hieß das meine letzten drei Tage angebrochen waren bevor es nach Deutschland zurück ging. Aber ich versuchte das beste draus zu machen.

Hotel Adresse:

Cabrillo Inn at the beach

931 E Cabrillo Blvd, Santa Barbara, CA 93103, Vereinigte Staaten

Auf dem Hotelzimmer ruhten wir uns erstmal etwas aus, die letzten zwei einhalb Wochen waren wir nur unterwegs und haben uns Sachen angeschaut, wir sind viel herum gelaufen und hatten kaum Ruhe. Wir brauchten einfach mal eine kleine Pause. Wir saßen auf der Terrasse in der Sonne und haben es einfach mal genoßen. Gegen Nachmittag fuhren wir zu Taco Bell und aßen etwas, wir wollten an dem Tag mal weniger Geld fürs Abendessen ausgeben und bei Taco Bell ist es wirklich lecker. Nachdem unser Hunger gestillt war machten wir uns auf dem Weg zu einer Pier und gingen dort etwas spazieren und schauten uns ein wenig um. Spät am Abend ging es dann für uns zurück und direkt ins Bett.

Fourth day

Endlich konnten wir mal ausschlafen und uns ausruhen. Den ganzen Tag versuchte ich ein wenig runter zu kommen und ein wenig zu entspannen. Ich sonnte mich auf der Terrasse, las ein Buch und vergaß einfach ein wenig die Zeit um mich herum. Tatsächlich passierte an dem Tag nicht so viel…

Am Abend ging es für uns noch essen. Mein Vater hatte ein schönes Fisch Restaurant gefunden und wollte dort mit uns hin. Und das Essen war wirklich fantastisch!

Adresse:

Santa Barbara FisHouse

101 E Cabrillo Blvd, Santa Barbara

Fifth day

Der fünfte und damit letzte Tag. Am nächsten Tag würde es zurück nach Los Angeles zum Flughafen gehen und dann auf direktem Wege nach Deutschland. Also versuchte ich meinen letzten Tag so gut zu genießen wie es nur ging. Wir spazierten am Meer entlang und sahen Delfine. Außerdem tunkte ich mal meinen Fuß ins Wasser und das dass erste mal in meinem Leben in den Pacific. Und eins sag ich euch, der Pacific ist Eiskalt! Fast schon so wie die Nordsee, vielleicht sogar noch Kälter. Also ließ ich das mit dem Schwimmen gehen im Pacific sein und ging lieber in den Pool.

Nachmittags fuhren wir zur Hauptstraße und spazierten da ein wenig herum. Auch shoppen gehen kann man in Santa Barbara super. Was wir allerdings nicht getan haben. Abends ging es dann für uns ins gleiche Restaurant wie am Vortag, denn es hat uns wirklich sehr gut gefallen.

Und somit gingen meine Drei Wochen Amerika leider schon wieder zu Ende! Am nächsten Tag aßen wir noch ein letztes Mal Burger bei Five Guys und dann ging es schon in den Flieger 10h zurück nach Frankfurt.

3 Kommentare zu „Pacific Coast Roadtrip – a diary of my life 03 | 19

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